Atelco in Köln verkauft gebrauchte Ware zum Neupreis
Die ATELCO Computer AG in Köln verkauft gebrauchte Artikel zum Neupreis, ohne den Käufer über den Zustand des Artikels zu informieren und/oder nach dem Einverständnis zu den verminderten Garantiebedingungen zu fragen. Der Preis für diese Artikel bleibt an der Kasse dennoch als Neupreis stehen und auf der Rechnung wird die Ware als Neu bezeichnet.
Der Kunde möchte sicherlich nicht den selben Preis für etwas zahlen, wo die Garantie-Zeit schon angelaufen ist. Zudem besteht das Risiko, dass es sich auch um einen defekten Artikel handeln könnte.
In der Kölner Filiale kaufte gestern Abend vor Ladenschluss ein Firmenkunde einen Prozessor “AMD Athlon II X2 250″ inklusive Kühler zum Filialpreis von 66 Euro. Der Prozessor wurde im Auftrag eines Kunden besorgt, um diesen in den neuen Computer des Auftraggebers einzusetzen.
Der Kunde begutachtete den ausgepackten Prozessor und verweigerte sofort den Einsatz des Prozessors in seinem Rechner, da die Oberfläche der CPU Gebrauchsspuren aufwies. Der Kühlkörper zu dem Prozessor wies ebenfalls Gebrauchsspuren auf, zudem fehlte die von AMD vorgefertigte Kühlpaste gänzlich. Der auf dem Kühlkörper angebrachte Lüfter war an seinen Lamellen verdreckt und verstaubt.
Der Firmenkunde musste die CPU wieder mitnehmen und eine Umsatzeinbuße von rund 150 Euro hinnehmen, die er nun in schriftlicher Form an Atelco weitergeben wird.
Elektronischer Personalausweis kostet 28,80 Euro
Es ist wieder einmal an der Zeit, sich einen neuen Personalausweis machen zu lassen. Allerdings wird es ab November 2010 in Deutschland einen neuen Personalausweis in Scheckkarten-Form geben, der eine elektronische Identitätsfunktion beinhalten wird.
Merkmale des neuen elektronischen Personalausweises:
- Online-Ausweisfunktion
Damit kann sich Inhaber anmelden und registrieren - elektronische Signatur
Fingerabdrücke können gespeichert werden - kryptographisch verschlüsselte Identitätsdaten
dies soll die Identität des Inhabers schützen - Die auf der Karte gespeicherten Daten sind mit einer PIN
geschützt. Nur der Inhaber erhält sie
Damit sich der ganze Aufwand aber auch für das sogenannte E-Business und E-Government rechnet, soll der Bürger satte 28,80 Euro für das bisschen Plastik hinlegen.
Das nennen wir der Einfachheit halber “Abzocke!”
Rewe und Pennymarkt verstoßen gegen den Datenschutz
Verbraucherschützer werfen dem Handelskonzern einen Verstoß gegen den Datenschutz vor. Wer an der Kasse mit seiner EC-Karte und Unterschrift per Lastschrift zahlt, willigt gleichzeitig einer Übermittlung seiner Konto-Daten an die Schufa und/oder die Firma Bürgel Wirtschaftsinformationen ein, für den Fall dass die Zahlung nicht gedeckt ist.
Davon sind einem Bericht zufolge alle Kunden betroffen, die an der Kasse mit EC-Karte und der Unterschrift im Online-Lastschriftverfahren zahlen. Der Kunde stimmt den Bedingungen zu, ohne eine Einwilligungserklärung zur Datenweitergabe und -Speicherung unterschrieben oder als Kopie erhalten zu haben. Auch wird in den Filialen keinerlei Aufklärung zu diesem Vorgang betrieben; es gibt keine Aushänge und der Kunde wir auch nicht an der Kasse darüber Informiert.
Thilo Weichert als Datenschutzbeauftragter von Schleswig-Holstein erklärt diesen Vorgang als rechtswidriges Verhalten.
Google verzichtet auf Windows-Betriebssystem
Wie die »Financial Times« berichtet, wird der Internetkonzern Google in Zukunft seine internen Computer nicht mehr mit dem Microsoft Windows-Betriebssystem laufen lassen. Seit Januar dürfen neue Mitarbeiter bei der Wahl des Betriebssystems nur noch zwischen der offenen Software Linux und Apples Mac OS wählen.
Google begründet die Maßnahme mit den im Januar bekannt gewordenen Hackerattacken aus China, weil mit dem Angriff bis in das tiefste Innere der Suchmaschine vorgedrungen werden konnte.
Verbraucherzentrale rät zum Wechsel des Stromanbieters
Holger Krawinkel, Energieexperte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), rät den Verbrauchern zu einem billigeren Versorger zu wechseln.
Die Strompreise für private Haushalte in der Bundesrepublik sind viel zu hoch. Eigentlich hätte Strom schon längst viel billiger werden müssen, da die Preise im Großhandel seit 2009 um durchschnittlich 40 Prozent gesunken seien. Stattdessen ist der Preis für das elektrische Gut nach zahlreichen Erhöhungen im Jahr 2009 um weitere sechs Prozent gestiegen.
Wechseln Sie lieber schnellstmöglich zu einem anderen Anbieter. Vergleichen Sie bei unserem Partner kostenlos die Tarife und nutzen Sie die Chance, ein Jahr lang kostenlosen Strom zu gewinnen. Hier geht es zu unserem Partner.